Freitag, 4. Dezember 2009

Stress-November vorbei

Der November ist bei uns immer ein sehr anstrengender, aber auch sehr schöner Monat. Wir haben einen Haufen Geburtstage. Alleine in unserem Haushalt sind in einer Woche 3 Stück. Erst ich, dann Sohnemann und dann Göttergatte. Immer im 3-Tages-Takt. Und dann kommt noch die Adventsbäckerei, auf die ich mich ja auch jedes Jahr aufs Neue freue.

Leider hat der Dezember auch schon wieder so "stressig" angefangen. Ich habe für meine liebe Nachbarin Holz-Elche machen dürfen. Für's Forum steht noch eine AMC-Wichtelaktion an, die dann nächste Woche abgeschlossen werden sollte und dann noch das Chaos mit der modernen Technik. Von einem Kollegen haben wir einen gebrauchten Computer abgekauft. Wir haben uns sehr gefreut, da wir uns ja doch öfters mal beim Surfen im I-Net abwechseln müssen. Kein Problem im Zeitalter des WLAN. Dachten wir! Den gebrauchten Computer angeschlossen, hochgefahren . . . hängengeblieben . . . neu gestartet . . . teilweise hochgefahren . . . von selber runtergefahren . . . von selber hochgefahren . . . und so weiter . . . und so fort. Nach 6 endlosen Stunden Kampf, habe ich aufgegeben. Ich habe alles erdenklich mögliche probiert, aber der Computer ließ sich nur einmal komplett hochfahren, um mir dann zu sagen, dass ein schwerwiegender Fehler aufgetreten ist. Glücklicherweise nimmt ihn Jörgs Kollege wieder zurück. Ich habe diese Misere dann meinem Daddy erzählt, der natürlich Stunden später ein Herz für seine Tochter zeigte, und seinen alten Computer anbot. Ein neuer Hoffnungsschimmer für mich. Einen Tag später bekam ich seinen ausgedienten Computer. *freu* Heimgedüst, angeschlossen. WLAN-Programm laufen lassen. Nix! Hmpf. Na denn. Probiert, getan, gemacht. Nix! "Okay, biste nicht dumm, rufste bei der Telekom an, von denen haste ja den Router und so!" Da konnte man mir schnell weiterhelfen, mit dem Rat einen WLAN-Stick im T-Punkt zu kaufen. Nein, ich kann nicht auf direktem Wege den nächsten T-Punkt ansteuern, ich gehe mit Jörg in einen Elektronikfachhandel, denn der ist nur die Hälfte von der Strecke entfernt, wie der T-Punkt. Dort wird mir ein anderer Stick empfohlen, mit der Aussage: "Wenn der nicht geht, geht nichts!" Wir wieder heimgedüst, laut Bedienungsanleitung alles gemacht. Nix! Schooooon wieder nix! Nach 2 Stunden erfolglosem rumprobieren habe ich wieder bei der Telekom angerufen und telefonisch wurden die Einstellungen überprüft. Bei den Einstellungen vom Stick konnte mir die Dame am anderen Ende leider nicht weiterhelfen, gab mir jedoch die Telefonnummer vom Stick-Hersteller. Dann rief ich dort an und mir wurde gesagt, dass ich den Stick umtauschen solle und wenn der dann auch nicht funktioniert, würde es am Router liegen. Zwischenzeitlich hatten ja alle Läden geschlossen. Heute morgen sind wir dann den Stick zurückbringen gegangen und dann in den T-Punkt. Natürlich waren 4 Leute vor uns dort, von denen 3 einen Handyvertrag abschlossen. Nach 20 Minuten waren wir an der Reihe und 3 Minuten später schon wieder unterwegs Richtung Heimat. Zwischenstopp Supermarkt (Wochenendeinkauf) und Friseur. Daheim Stick rein, Einstellungen vorgenommen. Nix! Okay, dann erstmal kochen, essen und dann nochmal bei Telekom anrufen. Die helfen ja so super! Nach dem Essen habe ich dann aber nochmal probiert und . . . juchhuuuuu . . . nach einer halben Stunde . . . taaataaaaaaaa . . . hatten wir I-Net auf beiden Rechnern. Wie? Keine Ahnung! Aber egal. Ich habe es geschafft. Mehr oder weniger. :-D

Kommentare:

  1. Manoman, was für ne Geschichte.
    Aber, Ende gut, alles gut.
    Das freut mich für euch, ist doch eine Erleichterung, wenn jeder seinen eigenen hat.
    Viel Spaß damit.
    LG Claudia

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  2. ups, das kommt mir so bekannt vor.....;-) die Geschichte hätte genauso auch bei uns passieren können.....wir oder besser Göga muss bei neunen Computern auch immer verschiedene Telefongespräche führen und mehrmals irgendwo hinfahren....;-)

    lg
    Stini

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